Donnerstag, 1. April 2010

Burda Raglan Shirt pattern - a short review

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Yesterday I got together in the evening with two of my former co-workers. We had a lovely evening and I very much enjoyed catching up with them. I do not go out often so of course this occasion was the perfect excuse for a new article of clothing!

Since I wanted to give this Burda pattern another go anyway I decided to sew a more elegant shirt. I used a very nice fabric from my stash, a heavy black stretch with an allover dragon print. For the sleeves I re-purposed old black leggins I never wore (I hate leggins, to be honest!) - so it counts at least partly as a refashion, right?

Burda Raglan Shirt pattern - a short review

I addressed the issues I had with this pattern when sewing this shirt. But still I don't like the pattern very much. I only added 1 ½ centimeters to the pattern - now it is way more comfortable to wear but somehow a little bit shapeless! I will have to add some darts under the bust to make it a little bit less sack-like. As a quick fix I used a black elastic band and tied it under my bust. Worked like a treat!

What bothers me most is the neckline. So far I have not managed to make it look not awkward. With the green shirt I first tried to add a very narrow strip of the white fabric to finish it off. Even though the strip was only about three quarters of centimeter visible it stood up so terribly that even my husband noticed it (the same husband who sometimes doesn't notice when my hair color changes from brown to purple!). He advised me to simply cut it of and let it be, and that's what I did. (Fashion and sewing advice from my husband – did I fall through the rabbit hole?)

Now with this shirt I cut three times around the neckline until it was somewhat acceptable. I simply serged around because I was running late for my meeting. I will try later to turn the edge in – very narrowly – and secure it with an elastic lingerie stitch. I do fear that it will stand up again...

So, my thoughts to this pattern are the following. I think it would work best with a very light-weight and super stretchy fabric so you can make it really tight. If you have like me a rather rounded belly (courtesy of my pregancy two years ago – I can not get rid of it sigh) wearing a completely form hugging shirt would be not very flattering, I suppose.

I also think that it would be possible to finish off the neckline with an elastic top-stitch if the fabric is really thin. With heavier fabric it will probably always stand up.

Given this two not very satisfying test runs I will not use this pattern on my SYSTEM OF A DOWN shirt, that much is clear. I will probably sacrifice one of my well-fitting shirts to make a pattern from it!

Burda Raglan Shirt pattern - a short review


Gestern Abend habe ich mich mit zwei ehemaligen Arbeitskolleginnen getroffen. Wir hatten einen vergnüglichen Abend und ich hab mich total gefreut, die beiden mal wieder zu sehen! Da ich ja nicht wirklich oft ausgehe, hab ich diese Gelegenheit genutzt, um mir was Neues zum Anziehen zu nähen.

Und weil ich ja ohnehin den Burda Schnitt von diesem Shirt nochmal probieren wollte, fiel die Wahl auf einen schönen, schweren Stretchstoff aus meinem Lager mit einem all-over Drachendruck. Für die Ärmel habe ich eine alte Leggins verwendet, die ich nie angezogen habe. (Ich hasse Leggins, um ehrlich zu sein!). Da zählt es doch wenigstens teilweise als Refashion, oder nicht?

Nachdem ich die Sachen, die mich bei diesem Schnitt gestört haben, übertragen hatte, bin ich immer noch nicht wirklich begeistert von dem Schnitt. Ich habe nur 1,5 cm dazu gegeben, was das Shirt zwar ungemein angenehmer zum tragen macht, es aber leicht sackartig wirken lässt. Da werden wohl noch ein paar Abnäher fällig sein, damit es wenigstens ein bisschen schmeichelhafter wird. Für gestern Abend habe ich mir kurzerhand eine schwarze Elastiklitze unter die Brust gebunden, das hat auch gut ausgesehen.

Was mich jedoch am meisten stört ist der Ausschnitt. Bisher habe ich es noch nicht hinbekommen, dass es nicht doof aussieht. Bei dem grünen Shirt habe ich zuerst einen sehr schmalen Streifen aus dem hellen Stoff geschnitten und den den dran geendelt mit der Overlock und dann abgesteppt. Obwohl der Streifen vielleicht nur einen dreiviertel Zentimeter hatte, ist er total abgestanden. So viel abgestanden, dass es sogar meinem Mann aufgefallen ist (dem gleichen Mann, der oft tagelang nicht bemerkt dass sich meine Haarfarbe von braun zu lila gewandelt hat!!) Er hat mir geraten, das Band abzuschneiden und es einfach so zu lassen, was ich dann auch getan habe. (Mode- und Nähtipps von meinem Mann – bin ich durch den Hasenbau gefallen?!)

Bei dem schwarzen Shirt habe ich dann dreimal rumschneiden müssen bis mir der Ausschnitt gefallen hat. Da ich schon spät dran war, hab ich nur mit der Overlock herum genäht und es dann so gelassen. Ich werde noch probieren, die Kante einmal knapp umzulegen und sie dann mit einem Unterwäsche-Stich festzusteppen. Mal sehen, wir das wird – ich fürchte, dass es dann wieder abstehen wird!

Meine Gedanken zu dem Schnitt: wahrscheinlich würde man mit einem sehr dünnen und extrem stretchigen Stoff die besten Resultate erzielen. Dann könnte man das Top voll auf Figur machen – aber das will ich in meinem Fall nicht, da ich noch ein Überbleibsel aus der Schwangerschaft mit mir herumtrage – ein ziemlich rundes Bäuchlein, welches ich einfach nicht loskriege.
Auch den Ausschnitt könnte man vermutlich bei einem dünnen Stoff einmal knapp umlegen und feststeppen, ohne dass er dann aufsteht.

Da ich nun zwei nicht so befriedigende Versuche mit diesem Schnitt gemacht habe, werde ich ihn wohl nicht für mein SYSTEM OF A DOWN T-Shirt verwenden. Lieber opfere ich eines meiner gut passenden Shirts und nehme das für einen Schnitt auseinander.

Kommentare:

  1. Das dir auf den Pix ja kein lacher auskommt :-/

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  2. I understand your reservations about your first attempt but I must say, I LOVE this one! It is gorgeous!

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